Podcast

Podiumsdiskussion: Literaturförderungsenquete

Die IG Autorinnen Autoren und die IG Kultur Wien haben gemeinsam eine zweitägige Literaturförderungsenquete durchgeführt. Der erste Abend fand am 22. November 2011 im Depot (1070 Wien) statt.

Wie sollte eine Literaturpolitik der Stadt Wien aussehen?

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Zu Wort kamen dabei Akteurinnen und Akteure aus der Kulturszene, insbesondere aus dem Literaturbereich, und formulierten dabei ihre Erwartungen an die Kulturpolitik im Bereich der Literatur. Zu hören sind Marianne Gruber (Österreichische Gesellschaft für Literatur), Erich Klein (Kulturzeitschrift Wespennest), Eva Brenner (Theater Fleischerei_mobil) und Stephan Teichgräber (IG Kultur Wien). Moderation: Gerhard Ruiss (IG Autorinnen Autoren). //

Podcast-Produktion: Manfred Horak
Fotos: Dieter Scherr

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Zimt und Zucker: Interview mit Herztöne

Zu Gast im Weihnachtsstudio waren Verena Göltl, Antje Kohler und Harriet Müller-Tyl von der Band Herztöne.

The Kavafis Project: Interview mit Alexandros Karozas

Der Komponist Alexandros Karozas im Gespräch über den Wien-Bezug im "Kavafis Project", sowie über den Brückenschlag zwischen Kulturen, über Abschied, Verreisen und Dableiben bis hin was Kunst und Kultur gegen die Krisen dieser Welt bewerkstelligen kann.

Das musikalische Großprojekt The Kavafis Project stellt sich der Sehnsucht rund um die Themen Philosophie, Geschichte und Erotik und würdigt damit den Dichter Konstantinos Kavafis als Wegbereiter der griechischen Lyrik. Zwölf olympische Götter - zwölf eindrucksvolle Kompositionen erwartet das Publikum. Alexandros Karozas setzt mit seinem Kavafis-Projekt Maßstäbe, so viel kann man bereits im Vorfeld darüber sagen. Bei der Weltpremiere in Wien mit dabei sind George Dalaras, der wichtigste musikalische Botschafter der griechischen Gegenwart, der Iffland-Ring-Träger und einer der bedeutendsten deutschsprachigen Charakterdarsteller, Bruno Ganz als Rezitator, sowie das Wiener Kammerorchester und die Wiener Singakademie. //

KavafisprojectThe Kavafis Project
Die Weltpremiere fand am 26. November 2011 im Konzerthaus Wien statt
Vertont wurden 12 Gedichte von Konstantinos Kavafis
Komponist: Alexandros Karozas
Mitwirkende: George Dalares (Gesang), Bruno Ganz (Rezitation), Yiorgos Kountouris (Dirigent), Wiener Kammerorchester, Wiener Singakademie

Interview und Text: Manfred Horak
Fotos: © Greece on Tour








 

Suche nach Identität: Interview mit Ineke Houtman

Identität, 'Überwindung' der Kulturunterschiede, Respekt gegenüber Mitmenschen und Rechtsextremismus in Europa waren die Kernthemen des Interviews mit der niederländischen Kinderfilmregisseurin Ineke Houtman.

Bankräuber sind ein fester Bestandteil unserer Filmliteratur und lassen sich auch nicht auf ein bestimmtes Genre festlegen. Wer ein überaus sympathisches Exemplar sehen will, der sollte nicht "Mein Großvater der Bankräuber" von Ineke Houtman verpassen, einer der Programmpunkte beim Internationalen Kinderfilmfestival 2011 in Wien.

Mein Grossvater Der BankraeuberMein Großvater der Bankräuber
empfohlen von 9 bis 14 Jahren
niederländische Originalfassung
Niederlande 2011
90 Minuten, Farbe
Regie: Ineke Houtman
Mit: Zoë van der Kust, Michiel Romejn, Loes Haverkort, u. a.


Interview: Anne Aschenbrenner und Manfred Horak
Text und Foto: Manfred Horak

Theaterpädagogischer Workshop beim Kinderfilmfestival: Interview mit Simone Weis

Das Kinderfilmfestival bietet in Kooperation mit Dschungel Wien dem jungen Publikum und Schulklassen einen Workshop zum Kinofilm "Anne liebt Philipp" an, um so ihr Filmerlebnis in spielerisch-kreativer Form aufzuarbeiten. Ein Gespräch mit Simone Weis über eben dieses Workshop-Angebot und auch quasi über den Status quo der Theater- und Filmszene für junges Publikum.

Mit Improvisation, Rollenspielen und Gesprächen unter der Leitung der Regisseurin und Theaterpädagogin Simone Weis geht es darum, gemeinsam die Schlüsselstellen des gesehenen Films "Anne liebt Philipp" (Altersempfehlung: 9+) zu entdecken und die unterschiedlichen künstlerischen Mittel von Film und Theater bewusst zu erleben. //

Interview, Text und Fotos: Manfred Horak

 

Georg Danzer Remastered Teil 4: Interview mit 'Blacky' Franz Christian Schwarz

Ein Gespräch über das große musikalische Vermächtnis von Georg Danzer, über die Freundschaft zwischen 'Blacky' und dem Liedpoeten, über die jüngere Musikergeneration rund um Ernst Molden und Matthias Kempf, sowie über die von 'Blacky' konzipierte und gestaltete Radiosendung "Heimat bist du großer Töne - Ein Streifzug durch die heimische Musikszene", die jeden 1. Dienstag im Monat um 19 Uhr auf Radio Wien zu hören ist.

Paladino News 12: Interview mit Ildikó Raimondi und Leopold Hager

"Sie haben das Gedicht verstanden", sagte nachgewiesenermaßen Johann Wolfgang von Goethe zum böhmischen Komponisten Johann Wenzel Tomaschek (1774-1850), als dieser ihm seine 41 vertonten Goethe-Gedichte vorspielte.
Lieder, die nach und nach entdeckt werden, auch Dank der gefeierten Sopranistin Ildikó Raimondi, die nun eben diese Lieder aufnahm.
Im Interview sprachen wir über die Hintergründe des vorliegenden Albums. //

Paladino12 Tomaschek GoetheIldikó Raimondi & Leopold Hager: Tomaschek Goethe Lieder
Musik: @@@@@
Klang: @@@@@
Label/Vertrieb: Paladino Music

Interview: Manfred Horak
Fotos: Paladino Music







Papermoon Interview mit Edina Thalhammer und Christof Straub

Silver Secrets: Interview mit Ingrid Lukas

Entdeckt wurde die in der Schweiz lebende estnische Musikerin vom norwegischen Jazzmusiker Bugge Wesseltoft, der an der Entstehung ihres zweiten Albums "Silver Secrets" sogar beteiligt war. Produziert von Valgeir Sigurdsson (Björk, Coco Rosie) gelang Ingrid Lukas ein fein versponnenes Gesamtkunstwerk. Im Interview sprachen wir u.a. über das Album und über die 'singende' Revolution in Estland. //

Ingrid Lukas Silver SecretsIngrid Lukas: Silver Secrets
Musik: @@@@@
Klang: @@@@@
Label/Vertrieb: Emarcy Records/Universal (2011)

Interview und Text: Manfred Horak
Foto: Anja Fonseka





 

Interview mit Fernando Botero

Wenn die Zeitungen Müll sind und die Menschen vergessen, was gestern passiert ist, dann ist die Kunst das Einzige, was bleibt.
Ein Gespräch mit dem kolumbianischen Maler Fernando Botero über seinen Werdegang und über die Wurzeln in der Kunst.

Botero SelfportraitBotero kam im Sommer 1952 zum ersten Mal nach Europa und sieht in Spanien, Italien und Frankreich die Werke der Alten Meister, die für ihn fortan zu einer Quelle der künstlerischen Orientierung und Inspiration werden.
Weltweite Bekanntheit erlangte Botero für die dickleibigen Gestalten mit den unproportionierten Köpfen in seinem Werk und übte damit an den politischen Verhältnissen und dem Klerikalismus in Südamerika Kritik. Die Botero Werkschau im Bank Austria Kunstforum zeigt aber nicht nur seine skurril-witzigen Bildfiguren, sondern auch der apokalyptisch düsterer Zyklus zu Abu Ghraib, Boteros Aufschrei mit dem Pinsel, ein Gegenschlag zu den via Medien verbreiteten Horrorfotos. Der Abu-Ghraib-Folterskandal war eine Folteraffäre während der Besetzung des Irak durch die Streitkräfte der Vereinigten Staaten, die weltweit Aufsehen erregte. Dabei wurden irakische Insassen im Gefängnis vom Wachpersonal gefoltert. Aufgedeckt wurde der Skandal durch die Veröffentlichung von Beweisfotos und Videos. Botero hat sich dabei als erster Künstler von Weltrang kritisch an den Folterskandal von Abu Ghraib gewagt. Was medial ging, nämlich Fotos und Videos zu zeigen, war im Kunstbereich nicht möglich: Museen in den USA weigern sich, die Werke zu zeigen. Als Schenkung hingegen befindet sich der Zyklus heute fast vollständig in der Sammlung der Universität Berkeley in Kalifornien. 
Die Botero Werkschau ist bis 15. Jänner 2012 zu sehen. //

Interview und Text: Manfred Horak
Fotos/Abbildungen: Fernando Botero

 

Complete Cello Works So Far: Interview mit Helmut Rogl

Helmut Rogl ist als Komponist von bisher rund 50 Werken weit über die Grenzen von Österreich hinaus bekannt. Mit der CD "Complete Cello Works So Far" liegen nun alle bisher entstandenen Cello Werke von Rogl vor.

Im Interview sprachen wir über seine Werke und über das duale Weltbild von Helmut Rogl, das sich in seinen zwei Berufen in der Wirtschaft und in der Kunst widerspiegelt. Oder, wie er einmal sagte: "Beruf und Berufung entwickeln sich in einem dynamischen und anregenden Gleichgewicht." //

Paladino11 Complete Cello WorksHelmut Rogl: Complete Cello Works So Far
Musik: @@@@@
Klang: @@@@@
Label/Vertrieb: Paladino Music

Interview: Manfred Horak
Fotos: Anton Kaar; paladino






Tender Son - Das Frankenstein Projekt: Interview mit Kornél Mundruczó

Basierend auf den Roman "Frankenstein oder Der moderne Prometheus" von Mary Shelley realisierte der ungarische Regisseur Kornél Mundruczó den Kinofilm "Tender Son - Das Frankenstein Projekt". Im Interview sprachen wir natürlich über den Film, aber auch generell über Minderheiten und über das Ungarn von heute.

Kornél Mundruczó ist nicht nur der Regisseur von Tender Son - Das Frankenstein Projekt, sondern auch als Schauspieler zu sehen. Die Handlung ist im düsteren Budapest der Gegenwart angesiedelt, und als Hauptort dient ein zerfallendes Gebäude mit einem ringförmigen Flur, das an ein Gefängnis erinnert. Die Theatralik des Films lebt von der präzisen Inszenierung und noch mehr von den stilisierten Bildern, um die 'Wahrheit' des Tötens innerhalb der Geschichte voran zu tragen. Das Frankenstein Motiv ist im Film demnach stark spürbar, quasi allgegenwärtig, Mundruczó machte aus Shelleys Stoff allerdings eine Nachdichtung, wer sich also das typische Monster früherer Frankenstein-Verfilmungen, z.B. in der Person von Boris Karloff, erwartet, wird angenehm enttäuscht werden. Im Mittelpunkt steht nämlich ein netter 17-jähriger Junge ohne Vergangenheit, der immer nach den Regeln seiner eigenen Welt lebt, egal, ob er jemanden küsst oder tötet. //

Tender Son Filmplakat

Tender Son - Das Frankenstein Projekt
Bewertung: @@@@@ 
Regisseur: Kornél Mundruczó
Filmverleih: POOOL

Interview und Text: Manfred Horak
Fotos: POOOL Filmverleih












Theater ist ein Steinzeitmedium und das mag ich auch sehr dran

Regisseurin und Schauspielerin Katrin Schurich zeigt mit "Villa Dolorosa: Drei missratene Geburtstage" in einer Eigenproduktion von Kosmos Theater Wien, eine Komödie von Rebekka Kricheldorf frei nach Tschechows "Drei Schwestern". Mit zeitdiagnostischem Humor wird im Stück die Erbengeneration einer bürgerlichen Familie seziert, die schon mit der Besitzstandswahrung überfordert ist. Aus den Tschechow-Motiven Einsamkeit, Lebensüberdruss und Selbstbehinderung formt Katrin Schurich eine böse Komödie über eine Generation, die alles besser weiß, der alle Wege offenstehen und die zwischen ihren Möglichkeiten verzweifelt. Im Interview spricht Katrin Schurich über das Stück, aber auch von ihrer Arbeitsweise und was sie als Regisseurin bewegt. //

Villa Dolorosa C Bettina FrenzelInterview und Text: Manfred Horak
Fotos: Bettina Frenzel, Katrin Schurich Archiv

Äpfel der Liebe: Interview mit Christine Jones und Christian Ludwig Attersee

Ein Album, das aufzeigt, was alles möglich ist, wenn man sich nur traut und den good old Schlager der 1950er Jahre in neue Umlaufbahnen lenkt.

Paladino News 9: Interview zum Klassikmusikfest Mühlviertel

Im gemütlichen Ambiente und zugleich technisch top ausgestatteten Stadl der Kulturwerkstatt Schnopfhagen in Oberneukirchen (OÖ) fand 2011 bereits zum fünften Mal das Klassikmusikfest Mühlviertel unter dem Intendanten Martin Rummel statt. Wie es dazu kam dort ein Klassikfestival zu installieren, erzählen Geschäftsführerin Christine Gasselseder und Bürgermeister Josef Ehrenmüller. //

Interview und Text: Manfred Horak
Foto: Wolfgang Rauscher

Paladino News 8: Interview mit Dimitri Ashkenazy

Einmal im Jahr kommt Klarinettist Dimitri Ashkenazy, der bereits in der Hollywood Bowl in LA spielte, nach Oberneukirchen, OÖ. Die Doppel-CD "Live at the Klassik Musikfest Mühlviertel" bietet einen Querschnitt seiner Konzerte von eben dort, und war zugleich Ausgangspunkt des Podcast Interviews. //

Paladino8 KlassikfestivalCD-Tipp:
Dimitri Ashkenazy: Live at the Klassik Musikfest Mühlviertel
Musik: @@@@@
Klang: @@@@
Label/Vertrieb: Paladino Music

Interview: Manfred Horak






Soziographisches Theaterstück: Interview mit Fanny Brunner und Hans-Jürgen Hauptmann

Walter Koschatzky Kunstpreis 2011: Interview mit Ernst C. Strobl

Der Spiritus Rector des "Walter Koschatzky Kunst-Preis", Organisationsverantwortlicher und Jurymitglied in seiner Funktion als Projektkoordinator des Rotary Club Wien-Albertina, Ernst C. Strobl, erzählt über die Hintergründe des 2011 zum vierten Mal verliehenen Kunstpreis. Die hochkarätige Jury unter dem Jury-Vorsitzenden Edelbert Köb musste sich unter insgesamt 750 Künstlerinnen und Künstlern aus 50 Nationen entscheiden. Das Rennen machte schließlich die in Niederösterreich lebende Rumänin Loretta Stats mit ihrem Werk "I.s.l.h.t.g.u.t.i. 1" und erhält dafür 6000 Euro. Über die Plätze zwei und drei dürfen sich der in Wien lebende Bulgare Kamen Stoyanov für sein dreiteiliges Werk "Subway Yard Bratislava" und der im niederösterreichischen Amstetten geborene Jochen Höller für sein Werk "Gerhard Roth - Aus Sicht des Gehirns" freuen. Diese und alle anderen Werke, die für den Walter Koschatzky Kunst Preis 2011 nominiert wurden, können übrigens in der Online Galerie der Koschatzky-Kunst-Preis-Seite angesehen werden. //

Interview und Text: Manfred Horak
Fotos: Dieter Nagel, Loretta Stats

 

Paladino News 7: Interview mit Roland Krüger

Franz Schubert steht im Zentrum der bei Paladino Music veröffentlichten Live-CD von Roland Krüger, einem Mitschnitt von einem Konzert in Hannover, und Franz Schubert war auch der Ausgangspunkt unseres Gesprächs, das wir im Rahmen vom Klassikmusikfestmühlviertel 2011 führten. //

Paladino7 SchubertRoland Krüger: Piano
Musik: @@@@@
Klang: @@@@@
Label/Vertrieb: Paladino Music

Interview: Manfred Horak







Minisawattack: Interview mit Julia Siedl

Good Vibes und jede Menge frische Jazz-Sounds dominieren das Album Minisawattack von Pianistin und Komponistin Julia Siedl. Mit Herwig Gradischnig, Uli Langthaler und Klemens Marktl stehen der Pianistin drei Spitzen-Jazzer zur Seite, die, im Verbund mit Siedl, ein homogenes Spiel aufziehen, dass es nur so eine Freude ist. Und zu erzählen hat Julia Siedl auch einiges. //

Julia Siedl MinisawattackJulia Siedl Quartet: Minisawattack
Musik: @@@@@
Klang: @@@@
Label/Vertrieb: Barnette Records (2011)

Interview und Text: Manfred Horak
Foto: Julia Siedl Promo





 

North German Baroque Organ Music: Interview with James Tibbles

Paladino Music have contracted one of the leading organ players in the Southern hemisphere: James Tibbles. On the CD "North German Baroque Organ Music" Mr. Tibbles plays music by Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude, Nicolaus Bruhns, Georg Böhm and Vincent Lübeck, performed on the monumental 'Jürgen Ahrend Organ' at the Monash University Melbourne, Australia. Manfred Horak met the musician in the Space Room between Vienna, Austria and Auckland, New Zealand. //

Paladino6 Organ MusicCD-Tipp:
James Tibbles: North German Baroque Organ Music
Musik: @@@@@
Klang: @@@@@@
Label/Vertrieb: Paladino Music

Interview und Text: Manfred Horak






Mozart Divertimento KV 563: Interview mit Firmian Lermer

Christoph Ehrenfellner (Violine), Firmian Lermer (Viola) und Martin Rummel (Violoncello) spielten die von großer Leichtigkeit geprägten, formal und musikalisch abwechslungsreichen sechs Sätze, neu ein, und sie taten gut daran, denn daraus entstand eine vergnügliche und äußerst vitale Reise durch ein Meisterwerk von Mozart, in dem alle drei Stimmen stark solistisch gefordert werden. Ein Gespräch über Mozart, alte Instrumente und Neue Musik. //

Paladino5 MozartCD-Tipp:
Mozart Divertimento KV 563
Musik: @@@@@
Klang: @@@@@
Label/Vertrieb: Paladino Music

Interview und Text: Manfred Horak






Paladino News 4: Interview mit Florian Feilmair

Das Debüt-Album von Florian Feilmair ist zugleich auch das erste Album, das bei Paladino Music veröffentlicht wurde. Rachmaninoff, Villa-Lobos, Liszt, Beethoven, sowie eine Miniatur aus dem Hause Feilmair gibt es auf dem Album zu hören, dies alles mit des Pianisten Attributen wie Feingefühl und Nuancenreichtum, perlender Leichtigkeit und Souveränität. Ein Interview-Portrait von Manfred Horak. //

CD-Tipp:
Florian Feilmair: Piano
Musik: @@@@
Klang: @@@@@
Label/Vertrieb: Paladino Music

Interview: Manfred Horak

Just Fly: Interview mit Nenad Vasilic

Mit "Just Fly" legt der in Wien lebende Kontrabassist Nenad Vasilic nach "Honey and Blood" ein weiteres inspiriertes Jazz-Album vor. Im Interview sprachen wir nicht nur über seine (bzw. generell über) Musik, sondern auch über soziale und gesellschaftspolitische Umstände.

Beethoven Complete Works for Cello and Piano: Interview mit Gerda Guttenberg

Mit den kompletten Beethoven-Werken für Cello und Piano veröffentlichen Gerda Guttenberg und Martin Rummel Duo-Werke im besten Sinne. Entstanden sind diese Aufnahmen auf Basis der von Del Mar neu herausgegebenen Originaltexte Beethovens und neben der Einigkeit zwischen den Musikern gab es dadurch auch neue Erkenntnisse Beethoven zu spielen. Neue Erkenntnisse brachte auch das Interview. //

CD-Tipp:
Gerda Guttenberg und Martin Rummel: Beethoven Complete Works for Cello and Piano
Musik: @@@@@
Klang: @@@@@@
Label/Vertrieb: Paladino Music 

Interview: Manfred Horak

City of Dreams: Interview mit Julia Malischnig

Ein superbes Gitarrenalbum, das an Intensität und Leidenschaft nichts zu wünschen übrig lässt, veröffentlicht die in Kärnten lebende Musikerin Julia Malischnig mit "City of Dreams". Ein Doppelpack, prall gefüllt mit Geschichten voller Farben und Kontraste, im Spannungsfeld Klassik, World und Soul. Im Interview sprachen wir über die Kunst Gitarre zu spielen, über Unverwechselbarkeit und wie sich Julia Malischnig als Künstlerin sieht.

Auf der Doppel-CD "City of Dreams" vereint Julia Malischnig gekonnt und mit großer Virtuosität Interpretationen und Bearbeitungen von u. a. Johann Sebastian Bach und Stevie Wonder mit Eigenkompositionen. Herausragend dabei ihre Komposition "City of Dreams", da sämtliche musikalische Grenzen hinter sich lässt und Julia Malischnig sich zudem als Sängerin mit Soul-Esprit präsentiert. Sensibilität und Selbstbewusstsein geben sich in der Musik von Julia Malischnig die Hand, hinzu kommt die souveräne Technik der - längst schon international arrivierten - Konzertgitarristin. Apropos Hand: Neben ihrer unverwechselbaren Handschrift als Gitarristin überzeugt das Album auch mit einem audiophilen Klang. Dem nicht genug ist Julia Malischnig auch Intendantin des Festivals La Guitarra Esencial - The Art of Guitar am Millstätter See in Kärnten. //

Julia Malischnig City Of DreamsJulia Malischnig: City of Dreams
Musik: @@@@
Klang: @@@@@@
Label/Vertrieb: Edicion La Guitarra Esencial / Lotus Rec. (2010) 

Interview und Text: Manfred Horak
Foto: © Julia Malischnig





 

Ich mag nicht über Liebe singen: Interview mit Irmie Vesselsky

Es gibt nicht allzu viele Alben aus den Nuller-Jahren, die man sich unbedingt merken muss,...

Mach mich tanzen: Interview mit Iris T.

Das erste Solo-Album von Iris T. überzeugt mit einer ungeheuer gelenkigen und flexiblen Musik und mit in großer Sorgfalt geschriebenen Texten in deutscher Sprache. Mach mich tanzen ist ein Reigen raffiniert zubereiteter Lieder für die Gegenwart zwischen Chanson, Swing, Dixie, Charleston, Latin, Reggae und Pop.

"Eigentlich habe ich mir erst im Nachhinein überlegt, was sind das überhaupt für Lieder? Sind das Chansons, sind das Schlager, sind es Pop-Songs, ist das Songwriting? Ich habe nicht vorher gesagt, ja, Chansons sind das richtige für mich, sondern es sind einfach die Lieder so geworden", sagt Iris T. an einer Stelle im Interview über ihr erstes Solo-Album "Mach mich tanzen". Ein Album von Iris Träutner, das mit einem bestens harmonierenden Chanson-Jazz mit Pop-Appeal und deutschen Texten die Musikgourmets verwöhnt. //

Iris T Mach Mich TanzenIris T.: Mach mich tanzen
Musik: @@@@@
Klang: @@@@
Label/Vertrieb: Groove-Rec./ Hoanzl (2010)

Interview, Text und Fotos: Manfred Horak






 

Cello-Suiten von Bach: Interview mit Martin Rummel

Martin Rummel, dessen Aufnahme der Cello-Suiten von Bach von den internationalen Musikfeuilletons große Anerkennung findet, erzählt im Podcast Interview u. a., wann er zum ersten Mal Bach hörte, auf welchem Cello er spielt und wie man prinzipiell an ein Standardwerk wie die Cello-Suiten von Bach herangeht. //

CD-Tipp:
Martin Rummel: Bach
Musik: @@@@@
Klang: @@@@@
Label/Vertrieb: Paladino Music 

Interview: Manfred Horak

Paladino News 1: Interview mit Martin Rummel über Paladino Music

paladino music ist CD-Label, Künstleragentur, Notenverlag und Musikagentur und wurde im Jahr 2009 gegründet. In dieser ersten Podcast-Episode von "Paladino News" erzählt paladino music Geschäftsführer und Musiker Martin Rummel über die Idee und Notwendigkeit zur Gründung von paladino music. //

Interview: Manfred Horak



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