Der brisante Dokumentarfilm „Über Wasser“ von Regisseur Udo Maurer zeigt anhand dreier regionaler Begebenheiten in ebenso vielen Ländern – namentlich das Mündungsgebiet des Brahmaputra (Bangladesch), die ehemalige Fischerei- und Hafenstadt Aralsk am Aralsee (Kasachstan) und Kibera, dem größten Slum im afrikanischen Nairobi (Kenia) – die Problematik der Trinkwasserversorgung bzw. generell vom alltäglichen Kampf ums Überleben.
Kurzplot: Ein Fleischer läuft Amok.
Fazit: Es misslingt.
Doch wie kam es dazu: Der Schlächter, bedrohlich dargestellt von Philippe Nahon, beginnt ein "neues" Leben. Er war zuvor im Gefängnis, wegen einer scheinbar sinnlosen Tat. Der Auslöser war die Periode seiner Tochter. Diese wusste nämlich nicht, was es damit auf sich hatte und rannte paralysiert Richtung Fleischerladen.
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