Podcast

Weihnachtslesung mit Brigitte und Jonathan Meese

Aus unserem Archiv: Ein Advent-Special von und mit Brigitte und Jonathan Meese - "Weihnachtsmuttern Mees' und Tierkind Jonatanz lesen selbst geschriebene Märchen vor".

Alltag, Politik und Metaphern: Interview mit Gianmaria Testa

Das Album "Da Questa Parte Del Mare" (2006; Harmonia Mundi) ist ein metaphorisches Abbild vom politischen Leben in Italien, und Politik somit auch ein Thema der Interview-Trilogie mit dem Cantautore.

Nah an mir: Interview mit Sabina Hank

Interview mit Till Brönner

Till Brönner im Gespräch über die Jazz-Szene in Deutschland und über seine internationalen Erfahrungen als Produzent.

Myteriöse Pegah: Interview mit Elsa Sophie Gambard

Elsa Sophie Gambard

Am Hebel der Macht: Interview mit Hans Weingartner

Am Beginn des Interviews packte Hans Weingartner,  dem Regisseur von "Free Rainer - dein Fernseher lügt", noch reichlich die Müdigkeit, die sich im Laufe des Gesprächs aber zunehmend verflüchtigte.

Dein Fernseher lügt! Interview mit Moritz Bleibtreu

Beim Gespräch mit Bleibtreu waren insgesamt fünf Medienleute anwesend, die Eingangsfrage stellte eine junge Kollegin, die wissen wollte, wie es für Moritz Bleibtreu war mit dem Schauspieler Woody Harrelson im Zuge der Dreharbeiten für den Kinofilm "The Walker" zu schmusen. Na ja. Dennoch entwickelte sich der Round-Table zu einer recht ordentlichen Diskussion.

Free Rainer FilmplakatDie Interviewrunde mit Moritz Bleibtreu fand anlässlich zur Vorpremiere vom Kinofilm "Free Rainer - dein Fernseher lügt" vom österreichischen Regisseur Hans Weingartner im Rahmen der Viennale statt. Moritz Bleibtreu braucht man wohl nicht näher vorstellen, zählt er doch zu den meist angesagten und beliebtesten Schauspielern aus Deutschland - zu Recht, wie man einmal mehr in der von ihm superb gespielten Hauptrolle in "Free Rainer" sehen kann. Dass er auch ein sehr sympathischer und zudem freilich eloquenter Mensch ist, kann man sehr gut beim Interview nachhören. //

Interview und Text: Manfred Horak
Foto: Coop 99 Film / Amélie Losier









iPod und High-End ist kein Widerspruch

Rubljovka, die Straße zur Glückseligkeit: Interview mit Irene Langemann

"In meiner Erinnerung aus den 1980er Jahren war die Rubljovka eine idyllische Landstraße, an der die sowjetische Crème de la crème ihre Datschen von Väterchen Staat zugewiesen bekam. Diese rasante gesellschaftliche Veränderung eines dreißig Kilometer langen Landstrichs war für mich der zündende Funke zur filmischen Erforschung dieses Phänomens. Schon meine erste Recherchereise im Winter 2005 ergab, dass die Glitzerwelt der Neureichen sich hinter Mauern, Panzerglaslimousinen und streng bewachten, abgeriegelten Siedlungen verbirgt. Die zweispurige schmale Straße hat sich in einen Hochsicherheitstrakt verwandelt. (...) Die allgegenwärtige Präsenz von allerlei Bewachungsdiensten wird mit Terrorgefahr gerechtfertigt. Vor siebzehn Jahren hatte ich Russland wegen seines menschenverachtenden Systems verlassen. Unter Jelzin war das Riesenreich auf halbem Wege zur Demokratie, heute ist die Staatsordnung autoritärer als in den letzten Jahrzehnten der Sowjetära." So beschreibt Irene Langemann die Ausgangssituation zu ihrem Dokumentarfilm "Rubljovka - Straße zur Glücksseligkeit".

Rubljovka FilmplakatRubljovka heißt jene Straße, die das Zentrum Moskaus in westlicher Richtung mit der russischen Provinz verbindet. Ihre Umgebung zog in allen Zeiten die herrschende Elite an: Zaren, Diktatoren, Präsidenten. Auch das heutige Staatsoberhaupt Putin wohnt naturgemäß hier. In Putins Russland ist Rubljovka zum Synonym von Reichtum, gesellschaftlichem Aufschwung und dekadenter Lebensart geworden. Spuren der Vergangenheit und groteske Auswüchse des russischen Kapitalismus bilden hier einen bizarren Mikrokosmos, den es sonst nirgendwo im Riesenreich gibt. Der brisante Film - brisant auch deshalb, weil vieles trotz angeblicher Demokratie im Geheimen gedreht werden musste - zeigt die absurden Schnittstellen zwischen neureicher Glitzerwelt und den verarmten Einheimischen.

Die Filmemacherin Irene Langemann sprach dabei mit beiden dieser Rubljovka-Welten. Im Mittelpunkt aber stehen gewissermaßen die Aussagen eines heranwachsenden Jungen, der sich vor laufender Kamera traut die Demokratie in Russland in Frage zu stellen. Ich traf mich mit der Filmemacherin im Rahmen der Viennale 2007. //

Interview und Text: Manfred Horak
Foto: Besim Mazhiqi, Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen



Der lange Weg der Kaffeeverarbeitung: Interview mit Su Friedrich

Das Thema des Dokumentarfilms "From the Ground up" ist Kaffee und zeigt sämtliche Phasen der Kaffeeproduktion - Anbau, Ernte, Verarbeitung, Distribution, Abfüllung und Verkauf -, um die Tatsache aufzuzeigen, dass die meisten natürlichen Ressourcen und Produkte, die wir verwenden, zuerst durch die Hände von hunderten von Menschen in zahlreichen Ländern gehen müssen.

From The Ground Up FilmplakatSu Friedrich fordert auch dazu auf, über die Produktionskette nachzudenken - beginnend bei einem Berghang in Guatemala, bedeckt mit hunderten von Kaffeesämlingen, endend bei einem Handkarren in Manhattan, wo den frühmorgendlichen Arbeitern ihr täglicher Kaffee serviert wird. Ein Film, den man unbedingt sehen sollte, umso mehr, wenn man selbst gerne Kaffee trinkt. Das Interview mit Su Friedrich fand im Rahmen der Viennale statt. //

Interview und Text: Manfred Horak
Foto: Viennale/Alexander Tuma









Jane Fonda im O-Ton über Alter, Krieg und Vater-Land

Mitte der 1960er Jahre wurde Jane Fonda in der Rolle als Barbarella weltberühmt und galt von da an als Sexsymbol. Ab Ende der 1960er Jahre engagiert sich Fonda in der Friedensbewegung sowie gegen den Vietnamkrieg und unternimmt auch Reisen in das Kriegsgebiet. 1972 erhält sie ihren ersten Oscar als Beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle der Prostituierten Bree Daniels in "Klute" - jener Film, der übrigens zu den Lieblingsfilmen von Viennale-Direktor Hans Hurch gehört, der sich bereits seit Jahren bemüht Jane Fonda nach Wien zu bekommen. Jane Fonda bringt ihre politische und soziale Einstellung immer wieder in ihre künstlerische Arbeit ein, etwa in "They Shoot Horses, Don’t They?" oder in dem Heimkehrerdrama "Coming Home", für das sie als Offiziersfrau, die in einem Lazarett arbeitet und dort die Sinnlosigkeit des Kriegs erkennt, ihren zweiten Oscar erhält. Auch in den folgenden Jahren erzielt sie große Erfolge mit Filmen wie "The China Syndrome", die sich mit politischen und gesellschaftlichen Missständen beschäftigen.

Ab Mitte der 1980er Jahre zieht sie sich schließlich von der Filmarbeit zurück und beendet mit dem Drama "Stanley & Iris" vorerst ihre Filmkarriere. In den 1990er Jahren konzentriert sie sich in erster Linie auf soziale Themen und unterstützt verschiedene, auch von ihr selbst ins Leben gerufenen Hilfsorganisationen. Erst 15 Jahre nach "Stanley & Iris" taucht Jane Fonda mit "Monster-in-Law" wieder auf der Leinwand auf. 2007 erscheint ihr jüngster Spielfilm "Georgia Rule". //

Podcast-Produktion: Stephanie Lang
Foto: Manfred Horak

Was vom Symbolismus übrig blieb

Nahe genug, um Grenzen zu überschreiten

Interview mit Jamaaladeen Tacuma

Österreichs Fußballer spielen schlechter Fußball, als wir Filme machen

Ein Podcast mit Wortmeldungen von Wolfgang Böck, Andrea Maria Dusl, Roland Düringer und Josef Hader.

"Österreichs Fußballer spielen schlechter Fußball, als wir Filme machen. Nur kriegen die bedeutend mehr Geld." Roland Düringer sagte dies im Rahmen einer Pressekonferenz der heimischen Filmbranche, die mehr Geld fordert. "Noch immer, denn", so Produzent Helmut Grasser, "ein Jahr nach der Wahl gibt es immer noch nicht mehr Geld für das Kulturgut Film", und das, obwohl Kulturministerin Claudia Schmied im Rahmen einer Diskussionsrunde während der Diagonale 07 in Graz feststellte, dass zusätzliche Film-Fördergelder nötig sind.

Geändert hat sich seither - wie sollte es anders sein? - dennoch nichts. Politische Lippenbekenntnisse sind wir - wenn es um Kunst und Kultur geht - in Österreich ja schon gewöhnt. Besonders prekär ist die Lage beim österreichischen Film, denn dieser hadert schon alleine damit, dass Film von Politikern nicht als Kunst wahrgenommen wird. Nochmals Roland Düringer: "Dabei ist es bereits eine große Kunst mit solchen Budgets überhaupt einen Film zu machen." //

Text, Podcast-Produktion und Fotos: Manfred Horak

Auf der anderen Seite: Interview mit Fatih Akin

"Erich Fromms Buch 'Die Kunst zu lieben'", so der Regisseur Fatih Akin, "hat mich sehr beeinflusst. Ich bin fasziniert von menschlichen Beziehungen. Nicht nur auf der Ebene von 'Boy Meets Girl' oder wenn es um Sexualität geht. Auch die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern sind unglaublich spannend. Oder ganz andere Verhältnisse zwischen Personen. Ich glaube, dass alle Kriege in der Welt daher rühren, dass die Menschheit nicht weiß, wie es geht, sich zu lieben. Ich glaube, dass das Böse ein Produkt der Faulheit ist. Es kostet einfach weniger Aufwand, Menschen zu hassen, als sie zu lieben."

Auf Der Anderen Seite FilmplakatDer Kinofilm "Auf der anderen Seite" ist der fünfte Spielfilm von Fatih Akin. Die Weltpremiere fand 2007 im Rahmen des Wettbewerbs der Filmfestspiele von Cannes statt. Stephanie Lang traf den Regisseur allerdings nicht in Cannes, sondern in Wien zum Interview. //

Interview: Stephanie Lang
Text und Podcast-Produktion: Manfred Horak
Foto: Filmladen











Auswirkungen der US-Drogenpolitik in Kolumbien: The War on Drugs

Das Team um parallel universe brachte 2004 den ersten Dokumentarfilm "info wars" heraus. Der Film zeigt die erste Generation von Internetaktivisten, ihren Umgang mit Globalisierung und der zunehmenden Macht der multinationalen Konzerne. Gleichzeitig beschreibt der Film auch den Kampf um die Kontrolle der ultimativen Ressource der Informationsgesellschaft: Die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit.

"The War on Drugs" ist der zweite Dokumentarfilm von parallel universe. Mehr als drei Jahrzehnte sind vergangen seit Richard Nixon den 'Krieg gegen Drogen' ausgerufen hat. "The War on Drugs" zeigt die Folgen des Krieges anhand der Situation in Kolumbien und den USA.

Der Film ist in 3 Teile gegliedert:

The War On Drugs Filmplakat"Plan Colombia" zeigt die Auswirkungen der amerikanischen Drogenpolitik in Kolumbien. Seit Jahren gehen die USA mit Plan Colombia gegen den Drogenhandel vor. Dabei werden unter anderem die Koka- und Mohnanbaugebiete aus der Luft mit Pflanzenvernichtungsmittel besprüht.

In "Rule of Law" erläutert Kevin C. Whale (DEA) die Mission seiner global agierenden Drogenpolizei. Kritik kommt an dieser Stelle von Mitarbeitern des Institutes für Policy Studies, der Drug Policy Alliance und des Common Sense for Drug Policy.

"Land of the Free" beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Krieges auf die US-Gesellschaft. In den USA selbst wurde das größte Gefängnissystem der Welt aufgebaut. Die Schicksale von Richard Paey und Sharanda Jones zeigen symptomatisch was das für den Einzelnen und für die Gesellschaft bedeutet.

"The War on Drugs" startet gleichzeitig im Kino und ist als kostenpflichtiger Download im Internet erhältlich, sowohl im DivX Format als auch in DVD-Qualität. //

Interview und Text: Stephanie Lang
Podcast-Produktion: Manfred Horak

Fotos: PR

Viennale Monologe von Hans Hurch und Alexander Horwath

Die kulinarischen Geheimnisse von Maria Callas

Gespräch mit dem Nachlassverwalter von Maria Callas

Mit "La divina in cucina - Die Entdeckung ihrer kulinarischen Geheimnisse" (Südwest Verlag) veröffentlicht Bruno Tosi - der Gründer von Associazione Culturale Maria Callas, um das Erbe der großen Sängerin zu bewahren und Wissenswertes über sie zu verbreiten - ein opulentes Buch, das Maria Callas auch von ihrer privaten Seite zeigt. Das Buch ist eine pikante Mischung aus Kochbuch mit Rezepten, die sich tatsächlich auch zum Nachkochen eignen, Bildband und Anekdotenschatz und beinhaltet darüber hinaus eine CD mit 17 Arien.

Bruno Tosi Maria Callas"La divina in cucina" ist somit nicht nur ein Fest für Gourmets, sowie ein Augen- und Ohrenschmaus für Callas-Fans, sondern es ist auch ein delikater Einstieg in die Biografie von der 1923 als Maria Anna Sophie Cecilia Kalogeropoulos geborenen Ausnahmesängerin. Bruno Tosi erzählte natürlich wie es zum Buch kam, aber auch über das disziplinierte Verhalten von Maria Callas, Stichwort Diät, ob sie selber kochte oder aufkochen ließ, und vieles mehr. Einen besonderen Dank gebührt Raffaela Kluge für die Übersetzung der Fragen und Antworten. //

Interview: Manfred Horak
Übersetzung: Raffaela Kluge






 

Interview mit Isabel Ettenauer, Marwan Abado und Alp Bora

Alma: Interview mit Martin Reiter

Brasilien ist nicht nur Zaubertanz der Fußballer, sondern, wie man weiß, auch stets große Inspirationsquelle für Musiker, vornehmlich im Jazz-Bereich.

Fräulein Atlantis: Interview mit Karlheinz Essl und Jonathan Meese

Foto.Kunst: Interview mit Günther Oberhollenzer

From Brown Street to Birdland: Interview mit Joe Zawinul

Das Gespräch fand anlässlich der Veröffentlichung der Doppel-CD Brown Street in seinem Lokal, dem Joe Zawinul's Birdland, statt.

Interview mit Peter Herbert

Die Herbstzeitlosen: Interview mit Bettina Oberli

Der Kinofilm "Die Herbstzeitlosen" unter der Regie von der 1972 in der Schweiz geborenen Bettina Oberli handelt von vier älteren Damen aus einem Bergdorf in der Schweiz, gespielt von den erfahrenen und schon lang verehrten Theaterschauspielerinnen Stephanie Glaser, Annemarie Düringer, Heidi Maria Glössner und Monica Gubser, die alle ihre wahren Jahrgänge nicht mehr bekannt geben.

Die Herbstzeitlosen FilmplakatEs ist ein großes Vergnügen, die Entwicklung dieser vier Frauen mitzuerleben, in einer Umgebung, die alles andere als "Entwicklung" sucht. Beglückend sind ihre Sinnlichkeit, ihr Schalk und ihr Einfallsreichtum, egal wie sich die Umstände gegen sie stellen. Ergreifend sind vor allem auch die alten Hände, und die präzisen Augen, die aus Samt und Seide, Spitzen und Bändern, etwas herstellen können, was jede Frau zur Königin der Nacht macht - ganz ohne große Töne. Ein sehr erfrischender Film über ein irgendwie auch bedrückendes Thema. //

Interview: Stephanie Lang
Text und Podcast-Produktion: Manfred Horak
Foto: Filmladen








Gucha: Interview mit Regisseur Dusan Milic

Der serbische Regisseur Dusan Milic versuchte mit dem Kinofilm "Gucha" einen ganz eigenen Weg zu finden, die Grundidee des Shakespeares-Dramas von Romeo und Julia zu erzählen - heraus kam ein farbenfreches C-Movie mit filmischen Stilelementen die an so manche Franz Antel-Filme aus den 1970er Jahren erinnert - wäre da nicht die alles überstrahlende kurvenreiche Brass-Musik, die den Film nicht nur rettet, sondern auch tatsächlich sehenswert macht, auch wenn die herangezogenen Vergleiche mit Louis Armstrong, Miles Davis und Chet Baker, die man im Vorfeld von einigen Seiten hörte, doch einigermaßen übertrieben sind, denn an diese drei Trompetengiganten reicht der junge Romeo nicht ran.

Zum Inhalt: Juliana (Aleksandra Manasijevic)  ist die Tochter des beliebtesten Trompeters Serbiens, genannt "Satchmo" (Mladen Nelevic). Sie verliebt sich ausgerechnet in Romeo (Marko Markovic), der die Trompete in einem konkurrierenden Roma-Orchester spielt. Der Chauvinist Satchmo tut alles, um die Beziehung zu verhindern. Nur zu einem Zugeständnis lässt er sich hinreißen: Wenn er ihn bei der Weltmeisterschaft der Blechbläser in Gucha besiegt, darf Romeo mit Juliana zusammen sein.

Gucha FilmplakatViele echte Schauspieler sind im Film nicht zu sehen, die meisten sind professionelle Musiker, so auch der Romeo im Film, Marko Markovic, der zu seinem 18. Geburtstag das Markovic Orkestar von seinem Vater Boban "geschenkt" bekam und vorher bereits mehrere Jahre eben dort als Trompeter mitspielte. Die Musik zum Film wurde übrigens mit Ausnahme eines einzigen serbischen Volkslieds von Dejan Pejovic geschrieben, der damit vor mehreren Herausforderungen stand und diese auch zumeist bravourös umsetzte. Einerseits sollte er nämlich die verschiedenen Stilrichtungen der beiden rivalisierenden Kapellen herausarbeiten, die dann noch dazu von verschiedenen Orchestern gespielt werden. Und gleichzeitig sollte Romeos Trompete einen eigenen am Jazz orientierten möglichst innovativen Stil erhalten, der sich vom Rest der Band unterscheidet. //

Interview und Text: Manfred Horak
Foto: Filmladen






Podcast #50 - Uraufführung für 5 Frauen bei Kunst am Hügel

Volkslieder singen: Interview mit Rainald Grebe

Interview mit Mia Zabelka



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