WERK X

Geht’s dem Theater gut, geht’s uns allen gut

Die große Show theaterkritik aktionstheater ensemble

Die große Show von Martin Gruber und Aktionstheater Ensemble feierte Uraufführung im Werk-X in Wien.

Heile mich mit Glückskeksen oder Imago-Therapie

Heile mich

Hoher Körpereinsatz, Emotionalität, Einbindung der eigenen Geschichte, Musik als tragendes Erzählmoment - all das zeigt das aktionstheater ensemble in "Heile mich".

Alles ist erlaubt außer Stillstand


Wie geht es weiter - die gelähmte Zivilgesellschaft

Die gelähmte Zivilgesellschaft und die Mitleidsmasche: Wenn es der Gesellschaft schlecht geht, geht es mir sicher noch schlechter!

Was kommt nach dem Herbst?

Je Suis Fassbinder

Die Inszenierung "Je suis Fassbinder" von Amina Gusner überträgt die Gedanken und Sorgen des Filmemachers Rainer Werner Fassbinder ins Jahr 2019.

Ein Gespräch über vier Stücke gegen die Einsamkeit

Kulturwoche.at-Redakteurin Kim Höbel hat sich in einem Wiener Kaffeehaus zu einem Interview mit Schauspielerin Michaela Bilgeri und Kollege Martin Hemmer vom aktionstheater ensemble getroffen, um über politisches Theater, den Wahnsinn des Lebens und John Bon Jovis Weisheit zu sprechen.

Opfer des anderen Geschlechts und Täterinnen aus Hoffnung

Von Politik-Kritik in Badehose und privaten Arschlöchern

Rosinen zur Umverteilung

wir-gruenden-eine-parteiEine gelungene Theaterpersiflage zur Parteienlandschaft in Österreich zeigt das aktionstheater ensemble mit dem Stück "Wir gründen eine Partei" von der jungen Dramatikerin Claudia Tondl unter der Regie von Martin Gruber. Ein echtes Glanzstück mit brillanten Ideen und Dialoge mit Wortwitz.

Absurdität der Arbeitswelt

werktagsrevolution1Das aktionstheater ensemble gehört zu Recht zu den besten Ensembles Österreichs. Das liest man oft. Dazu kann ich nur mit Toni Polster sagen: Ja, das stimmt.

Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte - die Premierenkritik

nora2Frei nach Ibsens bürgerlichem Beziehungsdrama "Nora", dessen Thema sich um die abhängige, zur Puppe degradierten Frau in der männerdominierten Gesellschaft des 19. Jhdt. dreht, setzt Jelineks früher Theatertext der 1970er Jahre beim Abgesang von Ibsens Drama ein. Zu sehen in der Garage X.

Postmigrantische Positionen

vb2Von den Kritikern der Zeitschrift "Theater heute" wurde "Verrücktes Blut" zum Stück des Jahres 2011 gekürt, das noch bis April 2012 erstmals in Wien gezeigt wird, und zwar in der Garage X im Rahmen der im Februar zu Ende gegangenen Projektreihe "Pimp my Integration".

Pimp My Integration: Schnee - die Kritik

schnee_3Ideologisierte Diskurse um Identität, Heimat, Herkunft und Religion standen im Fokus des anregenden postmigrantischen Theaterstücks "Schnee" aus dem Berliner Theater Ballhaus Naunynstraße im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Pimp My Integration" in der Garage X in Wien.

Impulstanz: Tony Rizzi Moving Productions - die Kritik

tony-rizzi-impulstanzGelungener Versuch, am bahnbrechenden Theater zu scheitern.



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