Kärntner Kulturinitiativen, und nicht nur diese, fordern die Aufhebung des Zahlungsstopps an die Freie Kärntner Kulturszene. Ein Aufruf.
Gerald Bast, Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, wendet sich in einem offenen Brief an die Bundesregierung. "Ist Österreich wirklich noch ein Kulturstaat, wie in politischen Sonntagsreden oft genug beschworen wird?" Diese Frage muss man sich angesichts einiger beschämender Fakten leider stellen.
Wir lassen uns die Eliminierung der letzten Reste der Kunst aus den ORF-TV-Programmen nicht gefallen.
Der im Jahr 2001 eingerichtete Künstlersozialversicherungsfonds (KSVF) ist eine typisch österreichische bürokratische Hürde und mehr Problemzone denn Hilfe für Künstler in der "Kulturnation" Österreich. Es ist nicht der erste Aufschrei eines Kulturschaffenden, und es wird aller Voraussicht nach auch nicht der letzte sein, diesmal jedenfalls wendet sich die Musikerin Cordula Bösze mit einem offenen Brief an die Bundesministerin Dr. Claudia Schmied.
Ein Brief von Georg Breinschmid an den Österreichischen Musikfonds, also an GF Harry Fuchs und an die potenten Juroren, die sich gerne kompetent geben. Der eine erstellt seit einigen Jahren diverse Charts, eine andere ist Ressortleiterin von "Leute" des Magazins NEWS, eine weitere ist Mitglied von "netzZeit", einer ist Mitbegründer einer Werbeagentur, ein anderer ist der "Spiegel" der Nation und dann gibt es noch einen, der das Komponieren von Musik als einen Akt der Freiheit versteht.
An die Österreichische Bundesregierung.
An die Abgeordneten des Österreichischen Parlaments.
Kein Mißbrauch der Demokratie!
Was muß ein politischer Funktionsträger in Österreich eigentlich noch sagen oder tun, um abgesetzt zu werden? Martin Graf ist aufgrund seiner wiederholt zur Schau gestellten faschismusverharmlosenden Gesinnung nicht nur rücktrittsreif, er hätte auch nie Dritter Nationalratspräsident werden dürfen.
Sehr geehrter Herr Dr. Wrabetz!
In Fortsetzung unserer Pressekonferenz vom 16. November 2007 und im Nachhang zu den mit Ihnen geführten Gesprächen erlauben wir uns nun, offen an Sie persönlich heranzutreten: Die österreichische Filmwirtschaft ist weiterhin in Aufregung und Sorge. Die finanzielle Situation des ORF hat Konsequenzen für die gesamte Filmbranche.
© 2006-2020 - kulturwoche.at - Impressum