Ist es eine positive Folge der letzten EU-Erweiterungsrunde, dass im Jazz in der letzten Zeit vermehrt osteuropäische Künstler in den Fokus rücken? Nachdem die tschechische Sängerin Martha Topferova mit Latin-Jazz-Rhythmen wie kubanischem Son oder Merengue Publikum und Kritiker in Begeisterung versetzte, wagt sich nun eine 29-jährige in Wien lebende Slowakin an Jazz und Bossa-Nova aus Brasilien.